Ein gutes Buch? Kein Problem!

Méto – Das HAUS

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Lebt er wirklich dort, seit er denken kann? Er, Méto, der „Rote“? Nach einem Gespräch mit Romu, einem Todesfall, dem Kühlraum und vielen Befehligungen durch die „Casparen“ beginnt Méto immer weiter in eine Verschwörung zu rutschen. Denn, wohin geht er und woher kommt er? Wie sieht die Welt außerhalb des Hauses, seines Gefängnisses, aus? Doch Fragen darf Méto keine stellen, sonst wird er „verschwinden“.

Ein Buch, dass von der Spannung lebt und in dem es nicht zu wenig gruselige Stellen gibt. Trotzdem schön geschrieben, sodass man sich gut in Méto hereinversetzen kann. Ab 11-12 Jahren (Mein Lieblingsbuch in der siebten Klasse)

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013! Jzgendbuch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Mai 2012? Auf der Liste ›Die besten 7 Bücher für junge Leser‹.

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